BUND-Tipp Kräuterspirale anlegen

Heutzutage sind die Grundstücke wegen der hohen Grundstückspreise meist klein geraten. Wer dennoch einen Nutzgarten anlegen möchte, muss versuchen den vorhandenen Raum optimal zu nutzen. Dazu gehört z.B. ein Hochbeet und eine Kräuterspirale. Die Kräuter sind mit ihrem Blütenangebot für Wildbienen ein wertvolle Nahrungsquelle. Sie locken die Wildbienen an, die dann auch für eine Bestäubung der übrigen Nutzpflanzen im Garten sorgen. Die Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gibt auf ihrer Internetseite http://www.bund-lemgo.de/kraeuterspirale.html Tipps für die Anlage eines Kräuterbeetes. Eine besondere Anregung gibt es für Urlauber.

Ostseeurlauber sind immer wieder von den runden vielfarbigen Steinen fasziniert. Der Stein, der so markant für die Ostsee ist, hat eine besondere Form und Oberfläche. Er bekommt die außergewöhnliche regelmäßige Oberfläche durch die gleichmäßigen und verhältnismäßig ruhigen Bewegungen der Ostsee. Im Gegensatz zur wilden Nordsee, wo die Steine aufgrund der stürmischen See in kurzer Zeit zu Sand zerrieben werden, wird der Stein an der Ostseeküste unablässig am Meeressaum hin- und hergeschaukelt, so dass er mit den Jahren immer glatter und gleichmäßiger wird.

Viele Urlauber sammeln fleißig Steine und nehmen sie mit nach Hause. Vom BUND Lemgo gibt es dazu einen Tipp für eine sinnvolle und preiswerte Verwendung. Im Nutzgarten kann man statt Sortenschilder aus Plastik um die Pflanzreihen oder die Kräuterpflanzen zu kennzeichnen, die wunderschönen Steine nutzen. Einfach mit Lackfarbe und einem Pinsel den Pflanzennamen auftragen. So hat man eine dauerhafte Lösung, die zudem auch noch toll aussieht. Natürlich lassen sich auch heimische Steine für die Kennzeichnung verwenden.


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Dies ist ein hierwech Gastbeitrag.
Verfasser dieses Beitrags: Willi Hennebrüder, BUND Lippe


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