Professor Dr. Karl-Christian Bergmann vom Allergie-Cetrum der Berliner Charité kommt nach Lemgo

Nach Auffassung von Professor Dr. Bergmann leistet der BUND Lemgo mit seinem Projekt zur Apfelallergie und einer Internetstatistik bei der Betroffene melden welche Apfelsorten sie vertragen können und welche nicht seit Jahren Pionierarbeit. Durch ihn erfahren viele Menschen erstmals dass es durchaus Apfelsorten gibt die sie problemlos vertragen können und dies sind meist die alten Apfelsorten, die vornehmlich in Streuobstwiesen angebaut werden.

 

Eine Anfrage des BUND Lemgo bei Professor Dr. Bergmann gab es im vergangenen Jahr aufgrund von Berichten betroffener Allergiker. „Kann es wahr sein, dass Apfelallergiker durch das Essen von allergenarmen Äpfeln wieder eine „Normalität“ im Vertragen von Äpfeln erreichen? Das heisst ist es denkbar, dass durch allergenarme Äpfel eine Art natürlicher Anpassung in Gang gesetzt wird.“  Diese Fragestellung erscheint dem Allergiezentrum hoch interessant zu sein. Deshalb möchte man dies gemeinsam mit dem BUND Lemgo in einer ordentlichen Studie prüfen. Mit im Boot ist die Lebensmitteltechnologie der Hochschule OWL, die im Rahmen der Studie die Inhaltsstoffe der Äpfel untersucht. Informationen zum Thema gibt es auch auf den Internetseiten des BUND Lemgo unter http://www.bund-lemgo.de/apfelallergie.html

 


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Dies ist ein hierwech Gastbeitrag.


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